Michael Tietz - Zertifizierter Inhaberstrategie- und Nachfolgeberater
Ist der unternehmerische Berater. Aufgrund seiner Rolle als Gesellschafter im eigenen Familienunternehmen versteht er in seinen Mandaten, wie herausfordernd es sein kann, Familie und Verantwortung in Einklang zu bringen.
Er unterstützt Unternehmerfamilien in Fragen der Nachfolge, des Erarbeitens einer Inhaberstrategie und des Zusammenhalts über Generationen hinweg. Er arbeitet mit Klarheit, Humor und hoher fachlicher Tiefe – immer auf Augenhöhe.
Sein Ziel: Unternehmerfamilien so zu begleiten, dass sie wieder mit Freude gestalten – und ihren eigenen Weg finden, im Unternehmen wie in der Familie.
Wie hast du die Fortbildung zum Inhaberstrategie- und Nachfolge-Berater erlebt?
Die Fortbildung war für mich in jeder Hinsicht prägend: hochprofessionell, tiefgehend und an einem besonderen Ort. Im China Club in einer kleinen Gruppe mit Prof. Dr. Alexander Koeberle-Schmid zu arbeiten – mit direktem Blick auf das Brandenburger Tor und das Holocaust-Denkmal – hat eine Atmosphäre geschaffen, die den großen Wert der Inhaberstrategie spürbar machte.
Was mich besonders überzeugt hat, war die konsequente Praxisorientierung. Das theoretische Fundament wurde sofort mit vielen realen Fallbeispielen gefüllt. So wurde aus abstrakten Begriffen ein riesiger, sofort einsetzbarer Werkzeugkasten für die Zukunftsgestaltung in Unternehmerfamilien, egal welcher Generation und Größe.
Was war besonders wertvoll?
Besonders wertvoll war für mich die sehr praxisnahe Arbeit mit konkreten Fallbeispielen, getragen von fachlich überaus kompetenten Referenten in den einzelnen Modulen und der hohen Kompetenz von Prof. Dr. Alexander Koeberle-Schmid. Hinzu kam die große inhaltliche Bandbreite der Ausbildung, die von Familiendynamiken bis zu juristischen Fragestellungen reichte.
Was nimmst du aus der Fortbildung insbesondere mit?
Aus der Fortbildung nehme ich vor allem drei Dinge mit:
Erstens ein tiefes fachliches Verständnis dafür, wie Unternehmerfamilien denken, entscheiden und Konflikte lösen. Zweitens einen klaren Werkzeugkasten an Methoden und Tools – insbesondere die Bedeutung echter Neutralität und die Fähigkeit, komplexe Situationen strukturiert zu moderieren. Und drittens: Die Erkenntnis, wie wertvoll Teamarbeit auch in der inhaberstrategischen Beratung ist. Unterschiedliche Kompetenzen wie psychologische Kompetenzen, Mediation, juristische und Wealth-Management-Themen zu bündeln und gemeinsam zu moderieren schafft für Unternehmerfamilien eine Qualität, die ein Einzelner so nicht leisten kann.
Wem würdest du die Fortbildung empfehlen?
Ich würde die Fortbildung Familienmanagern in in mittelständischen Familienunternehmen und Gesellschaftern von Familienunternehmen empfehlen sowie Beratern aus Fachrichtungen wie Steuerberatung oder Gesellschaftsrecht, die ihren Blick gezielt weiten möchten.
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